Crepemaker

Ein Crêpe ist besonders in Frankreich eine beliebte Leckerei. In Deutschland kennt man diese Süßwaren eher unter der Bezeichnung Eierkuchen. Es gibt jedoch einige Unterschiede zwischen den beiden Köstlichkeiten. Ein Crêpe zeichnet sich dadurch aus, dass er wesentlich dünner als ein Eierkuchen ist und anders zubereitet wird.

Ein Crepemaker funktioniert nicht mit zwei Heizplatten, sondern nur mit einer entsprechenden Platte. Bei der professionellen Zubereitung wird auf der vorgeheizten und antihaftbeschichteten Oberfläche der flüssige Teig gegeben. Anschließend wird dieser glatt gestrichen, sodass er die komplette Form vom Crepemaker einnimmt. Auch wenn die entstehenden Crêpes sehr dünn erscheinen, so werden sie dennoch nach einiger Zeit gewendet. Sobald beide Seiten leicht gebräunt sind, sie fertig zum Genießen. Nach Belieben können die Crêpes dann noch mit Puderzucker, Marmelade oder Schokolade verziert werden.

Wer noch keinen Crepemaker besitzt, der kann sich im Fachhandel oder im Internet nach passenden Anbietern umschauen. Dort findet man nicht nur ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Modellen,, sonder bekommt mitunter Vorschläge für die Zubereitung der Crêpes. Wer sich jedoch keinen Crepemaker kaufen möchte, der kann die Teigwaren auch in einer entsprechenden Pfanne zubereiten. Dies ähnelt dann den herkömmlichen Eierkuchen, schmeckt aber nicht weniger lecker.

Für welche Art der Zubereitung man sich bei Crêpes auch entscheiden sollte, liegt im persönlichen Ermessen. Beachten sollte man jedoch bei allen Optionen, dass es sich um eine antihaftbeschichtete Oberfläche handeln sollte. Ist dies nicht der Fall, dann lässt sich der Crêpe nur schwer aus der Form lösen und zerfällt.