Langschlitztoaster
Einen Toaster gibt es bestimmt in vielen Haushalten, die in verschiedenen Variationen erhältlich sind. Diese Geräte werden dem Namen nach dazu verwendet, um Brot in unterschiedlichen Größen zu toasten. Das Besondere an einem Langschlitztoaster ist, dass er auch größere Brotscheiben oder zwei kleine nebeneinander
zwischen den Schlitzen toasten kann. Mit einem kleineren Modell passen lediglich Toastbrotscheiben zwischen die Röstungsschlitze.
Die Geschichte des Toasters geht auf den Erfinder Albert Marsh zurück, der Anfang des 20. Jahrhunderts das Patent für seine Chrom-Nickel-Legierung erhielt. Nach deren Vorbild konnte man später Heizdrähte herstellen, die man noch in der Gegenwart in jedem Langschlitztoaster findet. Durch die Erfindung von Afred Marsh kann man auch in der heutigen Zeit das Brot getoastet genießen.
Die meisten Langschlitztoaster verfügen über die Einstellung von verschiedenen Stufen der Bräunungsregulierung. So bekommt jeder Toastfan sein Brot genau so geröstet, wie man es mag. Die unteren Stufen sich für eine leichte Röstung und die hohen Stufen lassen das Brot recht dunkel werden. Sollte versehentlich die falsche Bräunungsstufe verwendet worden sein, so kann mit der Stopptaste der Röstungsvorgang abgebrochen werden. Mit der herausnehmbaren Schublade lassen sich auch angefallene Brotkrümel leicht entfernen. Wer den Aufsatz beim Langschlitztoaster verwendet, der kann auch beispielsweise Brötchen oder Croissons oberhalb der Heizdrähte des Toasters rösten. So bekommt man beim Frühstück ein warmes Stück Brot wie frisch vom Bäcker.