Wasserkocher
Einen Wasserkocher findet man vermutlich in vielen Haushalten. Dies Geräte werden verwendet, um Wasser zum Kochen zu bringen. Vor der Erfindung der Wasserkocher hat man das Wasser noch mit einer elektrisch betriebenen Heizspirale erhitzt. Man nannte dies auch Tauchsieder. Das ist jedoch dank der Wasserkocher nicht
mehr notwendig. Den ersten elektrischen Wasserkocher gab es Ende des 19. Jahrhunderts, dessen Prinzip sich bis in die Gegenwart durchgesetzt hat. Davor hat man sich auf die Verwendung der sogenannten Pfeifkessel besonnen.
Der Vorteil von einem Wasserkocher ist, dass man so schnell das Wasser für den Tee, Kaffee oder andere Dinge erhitzen kann. Die Geräte werden für die Inbetriebnahme einfach an den Stromkreis angeschlossen und mittels des An-Knopfes gestartet. Binnen kürzester Zeit wird das Wasser dann zum Kochen gebracht. Das Prinzip des Gerätes ist das gleiche wie bei einem Tauchsieder, sofern sie ein derartiges Heizelement verfügen. Es gibt jedoch auch die Option des Heizens mittels der Bodenplatte, der erhitzt werden kann. Einige Modelle der Wasserkocher verfügen über entsprechende beheizbare Bodenplatten, auf der Kocher aufgestellt wird. Andere Geräte sind an diese Platte fixiert.
Die meisten Wasserkocher bestehen in der heutigen Zeit aus dem eigentlichen Kochgefäß, in dem das Wasser ist. Das gefertigte Material kann dabei Kunststoff oder auch Metall sein. Die Bodenplatte zum Kocher ist mit einem Kabel mit dem Stromkreis verbunden und bringt das Wasser so zum Kochen. Viele der Geräte verfügen zudem über eine Regulierung der der Erhitzungsintensität. Soll das Wasser richtig zum Kochen gebracht werden, dann wird die höchste Stufe eingestellte. Bei geringer Erwärmung kann dies auch entsprechend eingestellt werden. Dank des oftmals eingebauten Ausschaltmechanismus stellt sich der Kocher nach dem vollständigen Erhitzen des Wassers selbst ab.